Heut zu Tage ist der Bilderrahmen nicht mehr nur ein Bilderrahmen, der schöne Momentaufnahmen oder selbst gemalte Bilder von Staub und Schmutz schützt.  Allein bei der Anordnung von mehreren Bilderrahmen können Sie in Ihrem Wohnraum Akzente setzen. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr über die Anordnung von Bilderrahmen und deren Wirkung.


 

1 Bunter Rahmen-Mix

Kombinieren Sie Bilderrahmen in verschiedene Farben auf wie auf dem Bild. Dabei ist es Egal ob die Bilderrahmen unterschiedlich groß sind. Wichtig ist, dass alle Rahmen zusammen als das große Ganze wahrgenommen werden. Wählen Sie am besten Bilder aus einer Serie aus. Diese wirken ruhiger. Schließlich haben Sie bei der Wahl der Bilderrahmenfarbe schon für Abwechslung gesorgt.[/col][/row]

2 Bilderrahmen aufstellen

Früher wurden die Fotos der Angehörigen auf dem Kamin im Bilderrahmen in Szene gesetzt. Ganz so spießig muss aber heute nicht mehr sein. Hämmern Sie zum Beispiel wie auf dem Bild ein paar Regalböden an die Wand und stellen Sie ihre Lieblingsbücher und ihre Lieblingsbilder mit einem Bilderrahmen von Halbe Rahmen auf. Oder stellen Sie ihre Lieblingsmotive auf dem Boden im Eingangsbereich auf und beleuchten Sie diese mit einer Lichterkette.[/col][/row]

3 Die Bilderrahmen mit Tapeten

Sie müssen nicht immer ein Bild ihrer Liebsten oder ein Kunstwerk einrahmen. Sie können auch Tapeten in einem Rahmen schön in Szene setzen. Sie sollte allerdings bei bunten Tapeten darauf achten, dass die Bilderrahmen alle im selben ton gehalten sind. Sonst kann es schnell mal unruhig wirken.[/col][/row]

4 Petersburger Hängung – Ein Klassiker

Bei der Petersburger Hängung geht es nicht darum, den Fokus auf ein Bild zu setzen, sondern möglichst viele Kunstwerke, Fotos, etc. zur Schau zur stellen. Es werden möglichst viele Rahmen nebeneinander angeordnet. Teilweise sogar bis unter die Decke. Hier können Sie entweder auf das selbe Modell vom Rahmen zurückgreifen, um die Aufhängung ein wenig Ruhiger wirken zu lassen oder so wie auf dem Bild.

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